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Debbys life: Wish I would have met you, Avicii..

von Debby van Dooren (Kommentare: 0)

Wish I would have met you, Avicii...

Hey, ihr Lieben,

ich vermute mal ihr habt mitbekommen, dass der bekannte DJ Star, Avicii, letzte Woche mit nur 28 Jahren tot aufgefunden wurde. Klar, wusste ich, wer Avicii ist, aber nicht wie viele bekannte Hits er in den Charts in den letzten sechs Jahren veröffentlicht hatte… Unter anderem „Wake me up“, „Levels“, uvm., Wahnsinn!

Aus Neugier und weil ich Künstlerdokus liebe, habe ich mir diese Woche einen Film von BBC über ihn auf Netflix angesehen. Total interessant, aber auch sehr traurig. Genau wie die Filme von Whitney Houston, Amy Winehouse, Michael Jackson, Demi Lovato, uvm.

Es macht mich so unglaublich traurig zu sehen, wie ein unglaublich begabter Mensch, der alles hat und vieles, was er noch nicht einmal braucht, trotzdem so unglücklich sein kann. Avicii war ständig auf der Suche nach Freiheit, Zufriedenheit, Glück und innerem Frieden, der offensichtlich immer wieder an den falschen Orten gesucht wurde. Im Film beschreibt er auch, dass er immer wieder unter Angstattacken leide. Gegen Ende des Films sieht man Avicii meditieren, wie er sich versucht „perfekt“ zu ernähren, viel Sport treibt und versucht dadurch das zu finden, wonach er angeblich sucht… Er wirkte total sympathisch und ich bete für seine Familie und Angehörigen, die einen ganz lieben Menschen verloren haben.

Wir sind alle gleich geschaffen worden und suchen zu irgendeinem Zeitpunkt in unserem Leben danach: dem Sinn des Lebens und dem Wunsch ewig zu leben. Wozu bin ich hier? Warum bin ich wie ich bin? Warum erlebe ich dieses oder jenes? Gibt es eine höhere Macht?

Ich bin der Überzeugung, dass Gott uns diese Fragen ins Herz gelegt hat, damit wir anfangen ihn zu suchen! Klar, wir dürfen uns freuen über all das Tolle, was Gott uns gegeben hat, feiern und das Leben genießen, aber am Ende des Tages bleibt die Frage offen, was nach unserem Tod passiert, oder? Gibt es noch mehr oder lebe ich wirklich nur für das Hier und Jetzt?

Wisst ihr, als Kind habe ich viele Träume gehabt, wo ich backstage mit Michael Jackson, Mariah Carey und vielen anderen Celebrities tiefe Gespräche über Leben und Tod hatte. Wie sie mir ihr Herz ausschütten und von ihrer Verzweiflung erzählen. Ich hatte ein offenes Ohr für sie und durfte ihnen erzählen, was für einen fantastischen Gott es gibt, der sie liebt und ihnen ein erfülltes Leben mit einem unerklärlichen Frieden schenken will, auch wenn diese Welt von Leid und Ungerechtigkeit aufgrund von Sünde regiert wird. Das klingt alles total verrückt und ich bin auch nicht der „Retter der Welt“ oder habe auf jede Frage eine Antwort, aber ich kann nicht anders als immer wieder an diesen Kindheitsträume zu denken und daran festzuhalten…

Als ich Avicii´s Film angeschaut habe, hat mich das wieder daran erinnert „einfach“ konsequent an meiner Musik und meiner Vision weiterzuarbeiten, um hoffentlich eines Tages nicht nur Menschen vor der Kamera auf Bühnen zu begegnen und somit hoffentlich einen positiven Einfluss in der Musikszene zu haben, sondern v.a. auch backstage! „Künstlertypen“ sind vor allem die Kategorie von Menschen, mit denen man sehr schnell tiefe Gespräche führen kann und selten oberflächlich sind, wie ich finde.

Ich habe meine Vision und Musik schon tausend Mal hinterfragt und war auch schon am Punkt mich mit „nur ein paar Konzerten“ zufriedenzustellen, meine Musik nur „nebenbei“ zu machen, usw. Aber es lässt mich einfach nicht los und der innerliche Drang wird von Jahr zu Jahr stärker, vor allem seitdem ich bei „The Voice of Germany“ dabei war und gemerkt habe, wie ich genau am richtigen Fleck war und „wie für das Musikbiz geschaffen“ wurde ; ) Mal seh´n, wohin diese verrückte und außergewöhnliche Reise führt…

Fühlt euch von mir gedrückt!!

Let´s shine,

Debby

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